Pressemitteilungen

24.11.2017 | Gmünder Tagespost / Kuno Staudenmaier

Realschule bleibt Realschule

Bildungspolitik - Junge Union und Schüler Union laden Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann zur Diskussion in die Räume der PH ein. Eisenmann: "Nicht an Strukturen rütteln."

Den Beifall erhält Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann an diesem Abend im Hörsaal 1 der Pädagogischen Hochschule auf eine Publikumsfrage: Sollen Kinder in Klasse 1 und 2 nach Gehör schreiben lernen? Das "Nein" kommt wie aus der Pistole geschossen. Kinder sollen nicht zwei Jahre auf die falsche Spur gebracht werdne, die man in den Klassen 3 und 4 wieder korrigieren muss. "Das gibt es im Rechnen auch nicht, zwei und zwei ist von Anfang an vier."


05.11.2017

Hat unsere Kultusministerin ihre Hausaufgaben gemacht?

Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann zu Besuch bei der Jungen Union Schwäbisch Gmünd und der Schüler Union Ostalb.

Seit 544 Tagen arbeitet unsere Kultusministerin nun inzwischen an ihren Hausaufgaben, die sie bei der Amtsübernahme im Mai 2016 aufbekommen hat. Ihr Ziel: Baden-Württembergs Bildungslandschaft wieder auf ein verlässliches, qualitativ hohes und angesehenes Niveau zu bringen. Aber gelingt ihr dies auch? Dies möchte die Junge Union Schwäbisch Gmünd nun bei dem Besuch der Ministerin herausfinden.


05.09.2017

Ein Stadtbad als echte Alternative

Junge Union bringt neuen Vorschlag zu den derzeitigen Hallenbadplanungen

In der Debatte um das zukünftige Gmünder Hallenbad bringt die Junge Union (JU) eine neue Idee ein. Sie schlägt den Bau eines kompakten Stadtbades an der Stelle vor, an der es bereits vor Jahrzehnten stand: Neben der Klösterleschule. 


24.07.2017

Billige Blockade statt sinnvolle Weiterentwicklung

Junge Union: Es wird schon gegen allererste Planungsversuche unsachlich Stimmung gemacht. Linke, Grüne und BUND verspielen ihre Glaubwürdigkeit.

Am Mittwoch will die Gmünder Stadtverwaltung weitere Schritte in die Wege leiten um die Standortsuche für ein neues Hallenbad voranzutreiben. Dazu soll das brachliegende Areal hinter dem Güterbahnhof geprüft werden. Diese potentielle Fläche für ein neues Bad wurde bereits vor Wochen im Gemeinderat, also auch mit Linken und Grünen, diskutiert und mehrheitlich beschlossen. Dies scheinen die beiden Fraktionen in der nun aufkommenden Debatte nicht mehr wissen zu wollen. Zusammen mit dem BUND wurde nun sogar eine Bürgerinitiative gegründet, die erst einmal dagegen ist. Aber gegen was eigentlich? Die Pläne für einen Neubau des Hallenbades sind derzeit so unklar und in einem Anfangsstadium, dass die radikale Ablehnung der Bürgerinitiative ein einziger Blindschuss ist und jedweder Grundlage entbehrt.


04.05.2017

Von Eurer Begeisterung lassen wir uns gerne anstecken

Junge Union bestätigt Markus Bosch im Amt und stimmt sich auf den Bundestagswahlkampf ein

Die Junge Union hielt vergangenen Freitag ihre Jahreshauptversammlung ab und war dabei im Autohaus Wagenblast zu Gast. Die Ehrengäste lobten das große Engagement der JU in den letzten Monaten und freuen sich auf die weitere enge Zusammenarbeit mit der jungen Generation.


24.03.2017

Wo wäre der Vorteil?

Junge Union hält Debatte über Namenswahl des Ausländeramts für überflüssig

Nachdem sich die Gmünder Integrationsbeirätin Suheyla Torun in einem Brief an die Stadtspitze und die Stadträte gewendet hat, das Ausländeramt in „Amt für Zuwanderung“ umzubenennen, ist für die Junge Union die nun aufgekochte Diskussion nicht nachvollziehbar.


09.02.2017

Fortschritt statt Rückschritt

Junge Union fordert Ausbau der Mutlanger Straße auf vier Spuren

Entgegen der Forderung, die von SPD und Grünen unterstützt wird, die Mutlanger Straße (B298) im Zuge der Sanierung auf zwei Spuren zu begrenzen und den dabei freiwerdenden Raum für die Ausweisung von großzügig angelegten Fahrrad- und Pedelecstreifen zu nutzen, fordert die Junge Union den Ausbau der Straße auf vier Spuren.


23.12.2016 | Rems-Zeitung / Birgit Trinkle

Sport-Lösung oder Spaß- und Familienbad?

Umfrage der Jungen Union zum künftigen Gmünder Hallenbad zeigt Unschlüssigkeit

Wichtigstes Ergebnis, das Bürgermeister Bläse vom Treffen mit Vertretern der Jungen Union mitnahm: ,,Dass es offenbar für keine Lösung eine eindeutige Mehrheit gibt." Die Bevölkerung scheine ebenso unschlüssig zu sein wie die Politik; weder bei der Frage nach Neubau oder Sanierung noch bei der Standortfrage oder bei der künftigen Ausrichtung zeichneten sich klare Mehrheiten ab. Das bestärke ihn in seiner Entschlossenheit, nichts zu übereilen und die Hallenbad-Entscheidung sehr sorgfältig zu bedenken. 


22.12.2016 | Gmünder Tagespost / Michael Länge

Bei Bad keine klare Mehrheit für Sanierung oder Neubau

Die Junge Union Schwäbisch Gmünd präsentierte die Ergebnisse einer Umfrage zum Hallenbad. Entscheidung ohne Zeitdruck.

Die Stadt Gmünd braucht ein Hallenbad. Diese Meinung vertreten 97,6 Prozent der 1065 Bürger, die sich an einer Umfrage der Jungen Union Schwäbisch Gmünd beteiligt haben. Die JU wollte herausfinden, was die Gmünder wollen: das bisherige Hallenbad sanieren oder ein neues Bad am jetzigen oder an einem anderen Standort bauen. Die Antworten dazu halten sich in mehreren Fällen die Waage.